• Osteopathie

    • Osteopathie für Erwachsene

      Die Osteopathie ist ein ganzheitliches Behandlungskonzept. Es setzt sich aus drei Teilbereichen zusammen, die in der Therapie aufgrund der anatomischen und physiologischen Zusammenhänge nicht getrennt werden können.

       

      Diese sind:

      Cranio-Sacrale Osteopathie (sie umfasst die Behandlung von Schädel, Becken und des Fasziensystems)

      Viszerale Osteopathie (sie umfasst die Behandlung der Hals-, Brust-, Bauch- und Beckenorgane)

      Parietale Osteopathie (sie umfasst die Behandlung des Bewegungsapparates)

       

      Ein weiterer Behandlungsschwerpunkt in der Osteopathie ist die Mobilisation des Nervensystems.

       

      Das Ziel der Osteopathie ist die Harmonisierung der verschiedenen Körpersysteme und die Förderung des Selbstheilungsmechanismus.

    • Osteopathie für Babys und Kinder

      Behandlungsschwerpunkte:

      Ganzkörper-Screening

      Beratung/Handling

      Lageasymmetrien

      Schädelasymmetrien

      KISS- Syndrom (= Kopfgelenks-induzierte-symmetrische Störung)

      Regulationsstörungen (Trinkschwäche, Schlafstörungen und

          Schreiexzesse)

      Schreibabys

      Fibromatosis colli (= muskulärer Schiefhals)

      Fazialisparese

      Kongenitale Hüftdysplasie (= angeborene Hüftdysplasie)

      Fußdeformitäten

    Therapeuten

    Steffen Kehl

    Corbinian Schwarz

  • Physiotherapie

    Krankengymnastik

    • Manuelle Therapie

      Die manuelle Therapie bedeutet wörtlich übersetzt: Heilbehandlung mit den Händen. Sie dient sowohl zur Befundung als auch zur Behandlung von Funktionsstörungen des Bewe-gungssystems (Gelenke, Muskeln und Nerven), mit dem Ziel der Schmerzlinderung, der Mobilisierung und der Beeinflussung der Gewebsbeschaffenheiten.

       

      Indikationen:

      Arthrosen, Ischialgie, Störungen der Gelenkmechanik, z.B. Blockaden, Kopfschmerzen, Tendinitis, Rückenschmerzen, Impingement-Syndrom, Rotatorenmanschettenverletzungen, Sehnenverletzungen, Gliederschmerzen, Muskelverhärtungen und vieles mehr …

    • Manuelle Lymphdrainage

      Unter manueller Lymphdrainage versteht man ein manuelles “abdrainieren”, d. h. ein Ab- und Weiterführen der Gewebsflüssigkeit in das Lymphgefäßsystem. Im Gegensatz zur klassischen Massage beinhaltet diese Therapieform spezielle Grifftechniken (rhythmisch-kreisend-pumpend), die mit leichtem Druck durchgeführt werden. Zur Unterstützung als auch zur Vermeidung der Reödematisierung des Gewebes wird meist nach der Behandlung eine Bandagierung vorgenommen.

      Indikationen:

      Lymphödem, Sportverletzungen, Schwellungen nach Operationen, Lipödem, Phlebödeme (venöser oder postthrombotischer Art), Lipo-Lymphödem, Sudeck-Syndrom, Hämatome, Nachsorge bei Krebs, Schwellungen bei rheumatischen Erkrankungen, Infekte des Nasen-Rachenraumes und vieles mehr...

    • Bobath

      Die Bobath-Therapie wurde 1943 von der Physiotherapeutin Berta Bobath und ihrem Ehemann, dem Neurologen und Kinderarzt Karel Bobath entwickelt. Diese Therapieform hilft Menschen mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems.

       

      Das Ziel dabei ist, unter Berücksichtigung der Gesamtproblematik und Persönlichkeit des Patienten, „normale“ Bewegungen ausführen zu lassen. Soweit dies möglich ist, soll der Patient so selbstständig wie möglich handeln, d.h. ohne Unterstützung des Therapeuten.

       

      Indikationen:

      Schlaganfall, MS (=Multiple Sklerose), M. Parkinson, usw.

    • Krankengymnastik an Geräten

      Hier findet die Therapie an medizinischen Trainingsgeräten statt. Das Ziel der Kranken-gymnastik an Geräten ist die Kräftigung und Stabilisation der geschwächten Muskulatur. Nach einer Eingangsuntersuchung wird ein individueller  Trainingsplan erstellt. Es folgt eine ausführliche Einweisung an den Geräten.

       

      Indikationen:

      nach muskulären Verletzungen, Rückenbeschwerden, Skoliosen, Bandscheibenprobleme , Arthrosen, Hüft- und Kniegelenksprothesen, sämtliche Schulterverletzungen, z. B. Rotato-renmanschettenverletzungen, Sprunggelenksprobleme, Bewegungseinschränkungen allgemein, Instabile Gelenke, uvm.

    • CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion)

      Als craniomandibuläre Dysfunktion bezeichnet man eine schmerzhafte Fehlregulation des

      Kauapparates, die durch ein gestörtes Zusammenspiel verschiedener Muskeln, Sehnen und

      Gelenke ausgelöst wird. Diese basiert auf psychischen, strukturellen, funktionellen und

      biochemischen Faktoren.

    • Kinesio Taping

      Anfang der 70er Jahre entwickelte Dr. Kenzo Kase - Chiropraktiker und Kinesiologe - ein neues Tapematerial, mit dem Ziel den körpereigenen Heilungsprozess zu unterstützen und verletzte Strukturen zu aktivieren, ohne die Bewegungsfreiheit einzubüßen.

       

      Beim Kinesiotape handelt es sich um ein dehnbares Material, welches mit der Haut vergleichbar ist. Es besteht aus Baumwolle und ist einseitig mit einem hautfreundlichen Acrylkleber beschichtet. Allergische Reaktionen treten dadurch sehr selten auf.

       

      Indikationen:

      Spannungskopfschmerzen, Rückenbeschwerden, Gelenksblockaden, sämtliche Schulterverletzungen,

      z. B. Rotatorenmanschettenverletzungen, Impingement-Syndrom, Arthrosen, Skoliose, Ischialgie, Tennisellbogen (Epicondylitis hum.-rad.), Lymphödeme, Narben, Prophylaxe und Leistungssteigerung im Sport, Sportverletzungen, z. B. Supinationstrauma, Postoperative Probleme, Bandscheibenprobleme und vieles mehr…

    • Matrix-Rhythmus-Therapie

      Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist eine neue ganzheitliche Therapieform, die von außen auf die Körperzellen und ihre Umgebung (Matrix) einwirkt. Das Therapiegerät (mit einem speziell geformten Resonator) erzeugt mechano-magnetische Schwingungen analog den Körpereigenen, die vor allem die Skelettmuskulatur und das Nervensystem sanft harmonisch anregen. Körpereigene Schwingungen werden durch die zum Einsatz kommende Therapie

      – welche gezielt am Skelettmuskel angewandt wird – verstärkt. Dadurch kommt es zu einer Aktivierung des Stoffwechsels  sowie auch der Körperabwehr und einer Normalisierung der Muskelspannung. Eine Heilung und Regeneration wird eingeleitet.

       

      Indikationen:

      Rückenbeschwerden, Bandscheibenprobleme, Muskelverhärtungen und -verletzungen, Verspannungen, Sehnenverletzungen, Kopf- und Nackenschmerzen, Migräne, Gliederschmerzen, vor allem Schulter, Hüfte und Knie, Narben- und Wundheilungsstörungen, Fersensporn, Abbau von Schwellungen, Bewegungseinschränkungen, Rheuma, Osteoporose, Fibromyalgie, Gicht, und vieles mehr …

    • Schlingentisch

      Der Schlingentisch ist ein Therapiehilfsmittel bei dem bestimmte Körperabschnitte des Patienten mittels Seilzügen und Leinentaschen aufgehängt werden, um das Eigengewicht wegzunehmen. Der Therapeut hat dann die Möglichkeit, die betroffenen Körperabschnitte besser bewegen, bzw. Übungen leichter durchführen zu können.

       

      Indikationen:

      Bandscheibenprobleme, Rückenbeschwerden, Arthrosen, Bewegungseinschränkungen allgemein, Gelenksbeschwerden (Schulter, Hüfte, Knie)

    • Ultraschall

      Der Ultraschallkopf bewirkt mithilfe eines Kontaktgels eine Übertragung der Ultraschallwellen in das Gewebe. Dadurch wird in der Tiefe des Gewebes eine Mikromassage erzeugt. Die Folge ist eine Durchblutungsförderung und Schmerzlinderung.

       

      Indikationen:

      Muskelzerrungen, Bänderzerrungen, Epicondylitis, Arthritis, Distorsion, Kapsulitis, Narbengewebe, Tendinitis, und vieles mehr …

    • Elektrotherapie

      Mittels einem Spezialgerät können verschiedene Stromfrequenzen eingestellt werden, die unterschiedliche Wirkungen haben. Hierbei werden verschiedene elektrische Impulse freigesetzt, die das Gewebe stimulieren. Bei der Niederfrequenztherapie wird eine Durchblutungsförderung und Schmerzlinderung erreicht, bei der Mittelfrequenztherapie kommt es u.a. zu einer Kräftigung der Muskulatur.

       

      Indikationen:

      Rückenbeschwerden, Rheumatische Erkrankungen, z.B. Arthrosen, Bursitis, Tendinitis, postoperative Beschwerden, Narben, Neuralgien, periphere Durchblutungsstörungen, Sudeck-Syndrom, Schulter-Arm-Syndrom, Triggerpoints, Myalgien, und vieles mehr…

    Massage

    Kryotherapie (Eis)

    Fango / Naturmoor

    Heiße Rolle

    Heißluft

    Alle Kassen, Hausbesuche möglich

    Steffen Kehl

    Eva Somnitz

    Robert Schuller

    Foto folgt

    Corbinian Schwarz

  • Naturheilkunde

    • Akupunktur

      Es werden Akupunkturnadeln an Akupunkturpunkte gesetzt, die sich im Verlauf von Meridianen befinden. Die Akupunkturnadeln nehmen dadurch Einfluss auf das sogenannte Gate Control System, die die Schmerzweiterleitung / Schmerzverarbeitung positiv im Sinne einer Schmerzhemmung, eventuell Schmerzfreiheit, beeinflussen.

    • Neuraltherapie

      In der Neuraltherapie wird mithilfe einer Injektionsnadel subcutan (= direkt unter die Haut) ein Lokalanästhetikum - das sogenannte Procain - injiziert. Das Ziel ist es, eine Leitungsblockade zu setzen, d.h. die Schmerzweiterleitung auszuschalten bzw. zu hemmen.

       

      Diese Form der Therapie basiert auf der Theorie, dass sogenannte Störfelder im Körper (wie Narben, Entzündungen, Verletzungen) Reaktionen und Schmerzen an anderen Körperstellen hervorrufen können. Durch das wiederholte Einbringen eines Lokalanästhetikums sollen solche Störfelder ausgeschaltet werden.

    Therapeuten

    Steffen Kehl

    Corbinian Schwarz